Evangelische Kirche in            Mitteldeutschland

Zur Geschichte von Radwegekirchen in der EKM

Anfang dieses Jahrzehnts gab es erste Ansätze, analog zu Autobahnkirchen Kirchen für Radwanderer zu öffnen. Die Aktivitäten von Initiativgruppen und Kirchengemeinden führten dann auf ganz unterschiedlichen Wegen zu diesem speziellen Angebot.

  • So wurde am 24. Juni 2001 die Johanniskirche in Reinhardsbrunn, ein Nachbau der ersten Kirche Thüringens, mit ihrer Weihe als offene Kirche am Radweg in Dienst genommen.
  • 2003 folgte die Radfahrerkirche im sächsischen Weßnig,
  • 2004 die ebenfalls am Elberadweg gelegene Radfahrerkirche in Wehlen (Sachsen).
  • In den Folgejahren entstanden sich Radwegekirchen in Eberstädt, Oberroßla, Frömmstedt und Saalfeld.
  • Die Projektstelle 'Kirche und Tourismus' beim Gemeindedienst der EKM (http://www.gemeindedienst-ekm.de/tourismus/) übernimmt seit 2008 den Aufbau des Netzwerk der mitteldeutschen Radwegekirchen.

Seit Juli 2009 wird die Nutzung eines gemeinsamen Logos für Radwegekirchen sowie die Einhaltung entsprechender Leitlinien durch die EKD empfohlen.